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	<title>Airccessible &#187; Mit dem Rollstuhl reisen</title>
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		<title>Mit dem Rollstuhl reisen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jul 2006 23:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mit dem Rollstuhl reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch für Rollstuhlfahrer ist es heutzutage kein Problem mehr, eine Flugreise zu machen. Informieren Sie die Fluggesellschaft rechtzeitig vor dem Flug über Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch für Rollstuhlfahrer ist es heutzutage kein Problem mehr, eine Flugreise zu machen. Informieren Sie die Fluggesellschaft rechtzeitig vor dem Flug über Ihre Bedürfnisse. Man wird Sie fragen, in welche der Kategorien für behinderte Fluggäste (<a href="http://www.barrierefrei-fliegen.de/2006/07/23/wchc/">WCHC</a>, <a href="http://www.barrierefrei-fliegen.de/2006/07/23/wchr/">WCHR</a>, <a href="http://www.barrierefrei-fliegen.de/2006/07/23/wchs/">WCHS</a>) Sie gehören. Außerdem wird man Sie vielleicht nach dem Gewicht und den Maßen Ihres Rollstuhls fragen und ob dieser manuell oder elektrisch betrieben wird. Messen Sie Ihren Rollstuhl vorher aus und überlegen Sie sich, was Sie sonst noch für wichtig halten, was die Fluggesellschaft wissen müsste.</p>
<p>Am Tag der Abreise sollten Sie frühzeitig am <span lang="en">Check-In</span> sein. Achten Sie darauf, dass Ihr Rollstuhl wie ihr aufgegebenes Gepäck ein <a href="http://www.barrierefrei-fliegen.de/2006/07/30/tag/">Tag</a> erhält. Lassen Sie sich einen Sitzplatz geben, der nicht so weit hinten in der Maschine liegt. Das erleichtert das Ein- und Aussteigen. Wenn Sie einen Sitzplatz mit klappbarer Armlehne benötigen, sagen Sie das dem Personal bereits am <span lang="en">Check-In</span>, besser noch bei der Buchung.</p>
<p>Die meisten Fluggesellschaften und Flughäfen erlauben es, den eigenen Rollstuhl bis mit zum <a href="http://www.barrierefrei-fliegen.de/2006/07/30/gate/">Gate</a> zu nehmen. Vor der Flugzeugtür müssen Sie ihn abgeben. Ist er klappbar, klappen Sie ihn am besten selbst zusammen oder geben Sie genaue Anweisungen wie er zu klappen ist, damit ihn niemand mit Gewalt versucht zu klappen oder auseinander zu bauen.Viele Fluggesellschaften geben Rollstühlen neben einem regulären <span lang="en">Tag</span> noch einen weiteren, auf dem vermerkt ist, dass der Rollstuhl am Ankunftsort wieder an der Flugzeugtür bereit zu stehen hat. <a href="http://www.barrierefrei-fliegen.de/2006/07/30/delievery-at-aircraftt/" lang="en">&#8220;Delievery at aircraft&#8221;</a> steht dort meist drauf. </p>
<p>Vor der Flugzeugtür müssen Sie sich, wenn Sie nicht laufen können, beim Einsteigen auf einen <a href="http://www.barrierefrei-fliegen.de/2006/08/01/bordrollstuhl/">Bordrollstuhl</a> umsetzen. Das Flughafenpersonal (in Deutschland oft Sanitätsdienste) wird Ihnen dabei behilflich sein. Da der Rollstuhl nur über vier kleine Räder verfügt (ähnlich wie ein Toilettenstuhl), können Sie sich damit nicht selbst fortbewegen. Der Assistenzdienst wird Sie zu ihrem Platz bringen. Da der Gang im Flugzeug sehr eng ist, geht das hin und wieder nicht ohne blaue Flecken an den Beinen ab. Bitten Sie das Personal gegebenenfalls Ihre Beine zusammen zu halten und geben Sie Anweisungen, wie sie mit Ihnen umgehen sollen.</p>
<p>Wenn Sie einen Platz mit einer klappbaren Armlehne gebucht haben, weisen Sie das Personal beim Einsteigen darauf hin. Nicht immer ist der Knopf zum Hochklappen der Lehne leicht zu finden und die Flugbegleiter gewinnen so Zeit. Manche geben zu schnell auf bei der Suche nach dem Knopf und behaupten, die Lehne sei nicht klappbar. Das können Sie bei einigen Fluggesellschaften an Markierungen an den Wänden kontrollieren.</p>
<p><img src="http://www.barrierefrei-fliegen.de/wp-content/uploads/2006/11/LHSchild.JPG" alt="Rollstuhl-Symbol in einem Lufthansa-Flugzeug" /></p>
<p>Bei Lufthansa ist entweder ein Rollstuhlsymbol oder ein kleines schwarzes Dreieck an die Wand gemalt, wenn die Armlehne klappbar ist. Auf neueren Maschinen der Lufthansa sind alle Armlehnen klappbar.</p>
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